Dieses schnelle Frühstück hält Dich den ganzen Vormittag satt + Video

Haferbrei polarisiert. Im Ernst!

Bei mir ist die Lage eindeutig: Ein leckereres Frühstück gibt es nicht!

Und wehe dem, der behauptet, es handele sich hier um Haferschleim. Bitte was? Wir nennen das jetzt schließlich Porridge. Ganz Britisch – auch wenn die Briten wohl bald nicht mehr unsere Freunde sind – aber zurück zum Thema.

psx_20161009_183524Der Grund, warum ich Haferbrei so liebe, ist ein ganz Naheliegender: meine Mama! Meine erste Erinnerung an Haferbrei ist die, dass sie ihn mir als Kind vor Schulbeginn zum Frühstück machte. Und ich dann immerhin mit einem wohlig warmen Bauch zur Schule ging.

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Und so blieb es auch weiterhin während meiner Studienzeit. Jedoch mit dem Unterschied, dass ich mir das Ganze dann selbst im Studentenwohnheim anrührte. Und auch nicht mehr ganz so früh aus den Federn musste.

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Und in dieser Zeit lernte ich zum ersten Mal Menschen kennen, die Haferbrei nicht mochten! Ich verstand die Welt nicht mehr. Wie kann man eine so wohlig, warme und sättigende Mahlzeit, die man so vielseitig variieren kann, und dann noch schnell zubereitet ist, denn bitte nicht mögen?!

psx_20161009_183223Genau. Doch ich ließ mich nicht beirren und blieb bei meinem Ritual – mal mehr, mal weniger aufwändig zelebriert. An Tagen, an denen die Zeit drückt, funktionieren auch die nötigsten Zutaten (Marmelade funktioniert auch als Topping). Geht immer noch schneller als Stullen schmieren. Und die braucht man ja gar nicht mehr während des Vormittages weil man lange satt ist.

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Und dabei habe ich mit dem gesunden Nutzen noch gar nicht angefangen. Mache ich aber gleich.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Man nimmt Milch und Haferflocken in gewünschten Mengen und kocht diese auf. Nach Belieben lassen sich Gewürze wie Zimt oder Kardamom hinzu geben und etwas Süße.

psx_20161009_183552Bei gewünschter Konsistenz nimmt man den Topf von der Kochstelle und gibt den Haferbrei in eine Schale. Mit süßen Früchten erhält das Frühstück meine persönliche Lieblingsnote.

Blaubeeren und Bananen geben dem Immunsystem einen Frische-Kick. Einen Hauch Dekadenz verleiht Erdnussmus.

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Hafer enthält unter anderem Ballaststoffe (machen satt, sorgen für eine gute Verdauung), Biotin (für feste Nägel, schöne Haut und Haare), Zink (Stärkung von Immunsystem, Haut, Haare, Nägel), Vitamin B1 (hilft bei bei Schlaflosigkeit, Schwindel, Müdigkeit), Vitamin B 6 (beteiligt an Hämoglobinbildung), Eisen (Blutbildung), Magnesium (gegen krampfartige Schmerzen, Migräne), Silizium (gut für das Bindegewebe, Knochen- und Knorpelgesundheit). Und das ist nur die Spitze des Eisberges.

Haferbrei-Mischungen bekommt man inzwischen auch zu kaufen. Ich habe sie auch schon ausprobiert, jedoch gefällt mir die simple Hafer-Variante immer noch am besten.

Zum Frühstück gehört natürlich auch ein Kaffee oder Matcha.

Und ja, er schmeckt sogar noch besser als er aussieht! Mit so einem Frühstück ist man für den Tag gerüstet. Oder auch für’s Leben. Danke Mama! Und Happy Birthday!

 

Eine Video-Anleitung zum Rezept kannst Du hier sehen:


Disclaimer:

Die hier dargestellten Inhalte stellen keine gesundheitliche Beratung dar, noch erheben sie Anspruch auf Vollständigkeit. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden konsultieren Sie bitte immer zuerst Ihren Hausarzt.

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